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News & Aktuelles
9. Mai 2017

ROWE RACING schließt „englische Woche“ mit Rennen im Blancpain GT Series Endurance Cup in Silverstone ab

DTM-Champion Bruno Spengler feiert an der Seite der „fliegenden Finnen“ sein Debüt im Team / Jens Klingmann unterstützt Philipp Eng und Maxime Martin

„Englische Woche“, Teil 2: Nach dem starken Auftritt beim Blancpain GT Series Sprint Cup in Brands Hatch mit Rang zwei im Qualifikations-Rennen und dem vierten Platz im Hauptlauf am vorigen Sonntag ist das Team von ROWE RACING direkt in England geblieben und hat sich auf den Weg nach Silverstone gemacht. Im „Home of British Motor Racing“, wo auch der britische Grand Prix der Formel 1 zu Hause ist, steht am Sonntag (14. Mai) mit dem Lauf im Blancpain GT Endurance Cup das zweite Rennen innerhalb von acht Tagen auf dem Programm.

Dabei wollen vor allem die „fliegenden Finnen“ Jesse Krohn und Markus Palttala, die nach zwei Starts in den bisherigen drei Saisonrennen in der Gesamtwertung der Blancpain GT Series auf Rang sechs liegen, an ihre guten Ergebnisse aus Brands Hatch anknüpfen. In Silverstone erhalten sie im BMW M6 GT3 mit der #98 dafür prominente Unterstützung durch den Kanadier Bruno Spengler, den DTM-Champion von 2012. Der 33 Jahre alte BMW DTM-Pilot, der 14 seiner bislang 141 DTM-Rennen gewann, 17 Mal auf der Pole Position stand und am vorigen Sonntag beim Saisonstart in Hockenheim zum 92. Mal in die Punkte gefahren ist, bestreitet zum ersten Mal ein Rennen für die Mannschaft aus St. Ingbert und freut sich auf die Zusammenarbeit genauso wie ROWE RACING-Teamchef Hans-Peter Naundorf, der 2005 bei Spenglers Einstieg in die DTM sein Renningenieur war. Erfahrungen in der GT-Version des BMW M6 hat Bruno Spengler bereits bei den 24 Stunden von Daytona oder – gemeinsam mit Jesse Krohn – beim 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring gesammelt.

Am Steuer des Schwesterautos mit der #99 sitzen BMW Werksfahrer und ROWE RACING-Stammpilot Philipp Eng aus Österreich und BMW DTM-Pilot Maxime Martin aus Belgien. Die Spa-Sieger von 2016 hatten in Silverstone im vorigen Jahr den vierten Platz erkämpft, obwohl das Team nach einem Getriebeproblem das Auto eigentlich schon nach einer halben Stunde aus dem Rennen nehmen wollte. Die Fahrer schafften aber das Kunststück, das Fahrzeug auch nur in den oberen Gängen schnell genug um die Strecke zu bewegen. Unterstützt werden Eng und Martin von einem weiteren BMW Werksfahrer: der deutsche Jens Klingmann, der maßgeblich in die Entwicklung des BMW M6 GT3 eingebunden war, hatte 2016 in Silverstone auch für ROWE RACING im Cockpit der #98 gesessen und nach einer späten Safety-Car-Phase nur knapp eine Platzierung in den Punkterängen verpasst.

Das Qualifying auf dem 5,891 Kilometer langen Kurs in Silverstone findet am Sonntagmorgen um 10:45 Uhr deutscher Zeit (9:45 Uhr Ortszeit) statt. Das Rennen über drei Stunden beginnt dann um 15:55 Uhr MESZ (14:55 Uhr Ortszeit).

Bruno Spengler, ROWE RACING #98 BMW M6 GT3: „Ich freue mich darauf, im Blancpain GT Series Endurance Cup zu fahren, weil es eine Meisterschaft ist, die ein sehr gutes Niveau und in diesem Jahr auch wieder viele gute Fahrer, gute Autos und gute Teams hat. Es ist cool für mich, neben der DTM dort vier zusätzliche Rennen fahren zu können, vor allem in diesem Team. ‚HP‘ war mein erster DTM-Renningenieur. Deshalb ist es für mich jetzt noch spezieller, bei ihm für ROWE RACING zu fahren.“

Hans-Peter Naundorf, Teamchef ROWE RACING: „Die Vorfreude auf Silverstone ist bei uns groß, und das hat gleich mehrere Gründe. Zum einen sind wir bei Endurance-Rennen meist noch ein bisschen stärker als bei Sprint-Läufen, wir haben aber auch schon in Brands Hatch am vorigen Wochenende eine ganz starke Leistung gezeigt. Und nicht zuletzt freue ich mich auf den ersten Start von Bruno Spengler bei uns. Wir kennen uns schon seit 2005 und verstehen uns sehr, sehr gut. Ich bin stolz, dass wir es jetzt nach so vielen Jahren endlich geschafft haben, wieder miteinander zu arbeiten. Unser Team ist gleich in England geblieben und direkt von Brands Hatch nach Silverstone gefahren. Das erspart allen ein paar Reisestrapazen und gibt die Chance, auch mal ein wenig durchzuschnaufen.“

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