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News & Aktuelles
1. September 2017

Hagin verpasst Podium nur knapp

 Mit Platz vier hat Stefan Hagin mit seinem „ROWE PowerBoat“ bei der UIM F2 Europameisterschaft im litauischen Kupiškis nur denkbar knapp die Podiumsplatzierungen verpasst. Dennoch zeigte sich das Team hochzufrieden mit dem Einsatz. „Für uns war es in dieser Saison eine erste Generalprobe unter Wettbewerbsbedingungen. Wir konnten gut an der Spitze mitmischen und mussten uns am Ende nur aufgrund eines fehlenden Rennens mit dem vierten Platz zufrieden geben,“ erklärt Hagin. „Von daher haben wir unser Ziel erreicht.“

Gleich zu Beginn der EM hatte das von ROWE unterstützte Rennbootteam deutlich gemacht, dass man Spitzenplatzierungen anpeilt. Hagin dominierte das Training und qualifizierte sich anschließend mit Startplatz drei für das Auftaktrennen der vier Entscheidungen.. Der Wittlinger blieb auf Erfolgskurs und beendete den ersten Schlagabtausch mit der internationale Konkurrenz auf Platz zwei. Hagin wiederholte das Ergebnis auch im zweiten Rennen und brachte sich so in eine ideale Position für den Kampf um den EM-Titel. Das dritte Rennen brachte dann aber den Rückschlag. Zunächst wurde das Rennen aufgrund eines Unfalls abgebrochen und musste neu gestartet werden. Auf dem Weg zurück zum Startsteg stellte Stefan Hagin fest, dass sich die Rümpfe seines Molgaard Katamarans mit Wasser gefüllt hatten und das Boot damit in den schnellen Turns nicht mehr stabil gefahren werden konnte. In der kurzen Zeit bis zum Re-Start konnte das Team die Ursache jedoch nicht exakt lokalisieren und ging aus Sicherheitsgründen nicht wieder ins Rennen.

Nach einer intensiven Fehlersuche wurde das Leck gefunden und rechtzeitig vor dem vierten Rennlauf beseitigt. Hagin musste jedoch angesichts eines fehlenden Ergebnisses in Rennen drei vom letzten Platz starten. Stefan Hagin kämpfte sich zwar durch das Feld noch bis Platz sechs vor, doch das reichte in der EM-Endabrechnung dann nur für den vierten Platz. „Vier Rennen an einem Wochenende stellen enorme Ansprüche an Material, Team und Fahrer. So gesehen war der vierte Rang ganz okay,“ betonte Stefan Hagin

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